Der FX Setup umfasst die einmalige Analyse des FX-Risikoprofils und die Formulierung von Absicherungsstrategien. Weiter werden die Empfehlungen in einer detaillierten Dokumentation zusammengefasst. Das Vorgehen des FX Setups lässt sich im Detail wie folgt beschreiben:

FX-Risikoprofil

FX-Exposure

  • Ermittlung des direkten FX-Exposure basierend auf Bilanz und Budget
  • Ermittlung des indirekten FX-Exposure basierend auf einer Geschäftsmodell-Analyse

FX-Risikofähigkeit

  • Festlegung des kundenspezifischen Minimumziels
  • Bestimmung des kundenspezifischen Budgetkurses
  • Simulation der Wechselkurse zur Erreichung des Minimumziels
  • Bestimmung der Wechselkurs-Komfortzone.

FX-Risikobereitschaft

  • Analyse der FX-Policy

Absicherungsstrategien

Absicherungsstrategie

  • Analyse der aktuellen Absicherungsstrategie
  • Formulierung von alternativen Absicherungsstrategien für das direkte und indirekte FX-Exposure

Empfehlungen & Dokumentation

Empfehlungen

  • Empfehlungen zur Absicherung des direkten und indirekten FX-Exposure
  • Zusammenfassung der Erkenntnisse in einer detaillierten Dokumentation

Im Zentrum des FX Setups steht die Analyse des direkten und indirekten FX-Exposures.

Direktes FX-Exposure

Kunde
Risiko: Das direkte FX-Exposure ergibt sich aus dem Verkauf ins Ausland und der Fakturierung in Fremdwährung.

Lieferanten
Risiko: Das direkte FX-Exposure ergibt sich aus dem Einkauf im Ausland in Fremdwährung.

Indirektes FX-Exposure

Kunde
Risiko: Bei einer Aufwertung des Schweizer Frankens kaufen Kunden vermehrt im Ausland ein.

Konkurrenz
Risiko: Die Konkurrenz profitiert bei einer Abwertung der Produktionswährung im Vergleich zu jener ihres Unternehmens.

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